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<pre>Dabei ist Bayer die Wende zum Guten eigentlich schon in der englischen Liga-Woche geglückt; verdiente Siege gegen Mainz und Bremen stellten klar, dass von der vorangegangenen Mini-Krise nichts hängengeblieben ist: Vor allem beim 3:0 im Weserstadion lief es für die Rheinländer wieder richtig rund.  <p> Im Gegensatz zu Leverkusen befindet sich RB Leipzig im Aufwind. Seit vier Spielen sind die „Rasenballer“ nun schon unbesiegt, die letzten beiden Liga-Spiele wurden gewonnen.  <p>  Während Schalke sich aus dem Sumpf gezogen hat, droht Werder Bremen wieder darin zu versinken. Zu Saisonbeginn haben das blamable Pokalaus und drei Niederlagen in der Meisterschaft das Schicksal von Viktor Skripnik besiegelt. Unter Nachfolger Alexander Nouri ging es wieder aufwärts. <p> Immerhin haben die Entwicklungen der vergangenen Wochen gezeigt, dass sich mit Sympathie allein noch lange kein Klassenerhalt bewerkstelligen lässt: In der nur 15 Spiele währenden Amtszeit von Ismael kamen die Niedersachsen diesbezüglich keinen Schritt voran. <p>  Vielmehr rechnen wir mit einem ähnlichen Resultat wie bei den jüngsten zwei Duellen zwischen den Sachsen und dem SC. Die Qualität des Kaders ist bei den Roten Bullen unserer Meinung nach weitaus höher. Deshalb würde sich auch eine entsprechende Handicapwette anbieten.  </pre>


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<pre>Damit dürfte zugleich auch die Marschrichtung für das anstehende Derby in der BayArena vorgezeichnet sein: In Leverkusen braucht es erneut einen vollen Dreier, um sich für das abschließende Heimspiel gegen Mainz mit einem Matchball auszustatten.  <p> Steht Leverkusen auf dem Rasen, sind im Schnitt bisher 4.1 Tore pro Spiel gefallen, nur bei den Bayern sind es mehr. In vier der letzten fünf Spiele sind über 3.5 Treffer gefallen. Ein Tipp, der zum Beispiel bei unserem Nummer 1 Buchmacher Bet365 Wettquoten von 3.00 bringen würde.  <p>  In der neuen Saison wollen die Gladbacher den rheinischen Rivalen wieder hinter sich lassen und streben auch die Rückkehr auf die internationale Bühne an, nachdem sie sich 2016 erstmals für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren konnten. <p> Im Abstiegskampf geholfen hat dies freilich kaum. Nichtsdestotrotz ist die Lage rein rechnerisch gesehen keinesfalls aussichtslos. <p>  Er gehe zudem davon aus, „dass Leverkusen und Hoffenheim in den letzten drei Spielen neun Punkte holen werden.“ Das heißt: Schalke muss selbst von den verbleibenden drei Liga-Spielen zumindest eines gewinnen, um in der Champions League dabei zu sein.  </pre> 


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<pre> Während die Mainzer trotz des 2:0-Erfolges gegen Hertha Berlin weiterhin auf dem Relegationsplatz zu finden sind, rutschten die Wolfsburger nach der knappen 1:2-Niederlage gegen die Bayern weiter gen Abstiegszone.  <p> Am Ende überwog bei Königsblau allerdings die Freude über den zweiten Sieg in Folge. Ausruhen kann man sich in Gelsenkirchen aber nicht. Der Abstand auf die Verfolger ist noch immer sehr klein.  <p>  Dabei wird auch das anstehende Gastspiel darüber mitentscheiden, ob die Entwicklung in aller Ruhe vorangetrieben werden kann: Wird im Borussia-Park bereits die dritte Pleite der Saison kassiert, droht es um die Gelassenheit zunächst einmal geschehen zu sein. <p>  Dennoch ließe sich ein einfacher Punktgewinn im Borussia-Park mit Sicherheit deutlich leichter als das jüngste Remis gegen den HSV kommunizieren; trotz der sich zuspitzenden Probleme schicken die Fohlen schließlich noch immer einen unangenehm zu bespielenden Gastgeber ins Rennen. <p>  Im Zuge dieser Durststrecke gab Schalke unter anderem auch seine gute Ausgangsposition in der Bundesliga preis; nachdem den letzten vier Auftritten lediglich ein mickriger Punktgewinn entsprang, war der vormals eroberte dritte Tabellenplatz natürlich nicht zu halten.  </pre>


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<pre> Entsprechend ärgerlich ist es deshalb, dass Cordoba gegen den BVB nochmals für seine Tätlichkeit in Frankfurt büßen muss. Mit einem ordentlichen Teilzeit-Comeback konnte sich dafür aber immerhin der von einer langen Verletzung genesene Muto für einen Einsatz in der Startelf empfehlen.  <p> In der Dreierkette hatte sich zuletzt namentlich der zuvor in Metz tätige Falette als unberechenbarer Unsicherheitsfaktor erwiesen; nach den ersten Eindrücken ist es kaum vorstellbar, dass der 25-Jährige noch allzu viele Spiele in der Bundesliga macht.   <p> Noch halten sich jedoch freilich die Hinweise darauf in Grenzen, dass die Münchner Grüppchen derart unüberbrückbare Differenzen trennen. Vielmehr verspricht der fortan prall gefüllte Kalender dafür zu sorgen, dass kaum noch ein böses Wort nach außen dringt. <p>  Und doch lassen sich ein paar Argumente ins Treffen führen, die die hauchzarte Favoritenstellung Schalkes begründen können.  <p> „Wir müssen nach hinten gucken. Wir wissen, um was es geht. Es sind alle Antennen ausgefahren.“  </pre>


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<pre> Angesichts der sich häufenden Erfolgsmeldungen droht jedoch fast schon in Vergessenheit zu geraten, dass die TSG noch immer akut abstiegsgefährdet ist; momentan weist die Tabelle lediglich einen Vorsprung von drei Zählern auf den Relegationsplatz aus.  <p> – Zumindest rein verbal zeigt sich Freiburgs Mike Frantz bestens für das so wichtige Heimspiel gegen die Geißböcke gerüstet.  <p>  Am ersten Spieltag besiegten die Berliner den Aufsteiger FC Nürnberg mit 1:0 und starteten damit zum vierten Mal in Folge mit einem Sieg in die neue Saison. <p>  Mainz konnte nur in der Anfangsphase einigermaßen mithalten und schaffte in den ersten 15 Minuten immerhin drei Abschlüsse durch Daniel Brosinski (7. Minute) und Robin Quaison (8./15.). Die Bayern hatten hingegen nicht nur Chancen, sondern lagen bereits seit Minute elf durch Thomas Müller mit 1:0 in Front.  <p> Damit die Sachsen diese Tradition auch in dieser Saison fortführen können, müssen sie sich jedoch in der Defensive besser präsentieren als beim Auftakt gegen die Mannschaft von Lucien Favre.  </pre>


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